Nach einer Weihnachtspause und zwei Mal guten Trainings, hat der Tag der Spiele angefangen mit einem guten Manschaftsgefühl. Zusammen für 4 Punkte kämpfen, damit wir zufrieden wieder nach Hause können.

Mit dem Ziel, den aktuell dritten Tabellenrang zu verteidigen, reisten die Spielerinnen des Damen I am vergangenen Sonntag nach Herzogenbuchsee.

Das Meisterschaftsspiel gegen die Powermäuse aus Brugg stand insofern im Zeichen der Rückkehr, dass Coach Bumann den Saisonschluss mit einem Sieg einläuten und aus der Negativserie auf die Siegesstrasse und zu den Leistungen des Saisonbeginnes zurückkehren wollte. Weiter kehrte der Goalie Schöni aus seiner Unihockey- Pause auf seinen Stammplatz am Ende der Bank zurück.

Im ersten Spiel im 2018 wollte man an der Leistung im letzten Spiel des 2017 anknüpfen. Wir wussten, dass uns im Entlebuch ein Defensiv-Spektakel erwarten wird und man heute den Kreativ-Unihockeystock mitnehmen musste, um das Bollwerk der Innerschweizer zu bezwingen.

Gute Stimmung und gute Hoffnung, aber parat für alles was passieren kann. So haben wir den Tag angefangen als Manschaft. Gewusst haben wir auch, heute muss gekämpft werden. Der erste Match an diesem Nachmittag:

UHC Burgdorf – UHC Kappelen III 6:6 (4:3)

09:00 gegen den Leader – da gibt es bestimmt angenehmeres Sonntagsprogramm... Henu, die Mannen in Schwarz schickten sich auch in dieses Abenteuer und bemühte sich, wach zu sein. Es sollte sich offenbaren, dass einige Seeländer noch nicht ganz frisch waren.

Vergangenen Samstag machte das Herren 1 einen Ausflug nach Biel, um nach ärgerlichen Niederlagen wieder auf die Siegesstrasse zurückzufinden.

Am vergangenen Sonntag traten die Damen I bereits zur fünften Meisterschaftsrunde an und absolvierten schon das erste Spiel der Rückrunde.

Das erstplatzierte Team Waldenburg traf am Samstag vor heimischem Publikum auf das drittplatzierte Burgdorf. Letzteres war gewillt die Niederlage vom letzten Spiel gut zu machen und dem Spitzenreiter den Kampf anzumelden.

Zur dritten Runde traf sich die Gruppe 3 in Biel – wettermässig war es ein Scheisstag, vermutlich weint in Biel der Himmel immer noch, weil der Kevin nicht Natitrainer werden durfte – nun führt er halt souverän die Flughafenstädter in die Nati B...